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Studenten brauchen Kaffee

Diese Behauptung höre ich immer mal wieder. Nun studiere ich zwar schon seit über drei Jahren, habe es bislang aber auch ohne Kaffe ausgehalten. Ohne Kaffee, aber nicht ohne Cappuccino, Latte Macchiatto und heiße Schokolade. Und deshalb muss ich heute mal ein bisschen betteln.

Bei Krüger gibt es zur Zeit so eine Prämienaktion, wo man unter anderem eine Kaffee-Kapsel Maschine bekommen kann. Und die hätte ich gerne. Allerdings schaffe ich das nie, die dafür benötigten 20 Codes zu sammeln. Auch wenn ich noch bis Ende März Prüfungen habe, ist mein (Heiß-)Getränkekonsum nicht hoch genug.

Deshalb meine Frage: Hat jemand vielleicht noch so einen Code für mich übrig? Ihr würdet mir eine große Freude machen, wenn ihr mir den an meine Mailadresse schicken könntet (siehe Bild).

So, genug gebettelt :) Ich bin dann mal weg, schreibe jetzt die Klausur Werkzeugmaschinen I.

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1 Comment

  • Antworten Familienknecht 7. März 2011 at 09:19

    Die Klebchen hab ich leider nicht. Aber apropos Kaffegetränke und Bäcker: Ich liebe ja Berlin. Vor allem das alte Berlin von vor ein paar Jahren. Wo man sich noch nicht überall quälend zwischen 30 Kaffesorten “to-go” entscheiden musste.
    Das, in dem die göttliche Botschaft der Berliner “Schrippenpredigt” noch jedem Touri kraftvoll in die Knochen fuhr. So, dass er es zeitlebens nie wieder vergisst.
    Ich empfing meine im Oktober 1987 in einer kleinen, alten und leider längst geschlossenen Bäckerei. Von einer vierschrötigen, pommerschen Verkäuferin. Wie es sich gehört: laut und deutlich vor allen Wartenden!
    Sie hatte die liebreizende Stimme eines Staff-Sergeant und und kam druckvoller in mein Ohr als eine große Kirchturmglocke.
    Wie ich mich damals schämte, öffentlich als Immi entlarvt worden zu sein! So, dass ich es nie, nie wieder vergessen werde!
    Und wie oft wir uns dafür später jedesmal verschwörerisch zuzwinkerten, wenn es einen anderen erwischte!
    Das ist Berlin! Darum liebe ich diese Stadt und bleibe hier alle Zeit als Familienknecht!
    Danke Frau Schabulski!

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