Kategorie: Basteln

  • Anleitung: Buchbinden mit dem Cross Stitch – Teil 2

    Anleitung: Buchbinden mit dem Cross Stitch – Teil 2

    Möchtest du lernen, wie du mit dem Cross Stitch ein sehr dekoratives Buch selber binden kannst? Diese Anleitung eignet sich sehr gut, wenn du dir selber ein Skizzenbuch, Notizbuch oder ein Junk Journal binden möchtest. Im zweiten Teil der Anleitung nähen wir den Cross Stitch und stellen das Buch fertig.

    Hier findest du den ersten Teil der Anleitung, dort zeige ich dir alle benötigten Materialen und erkläre dir, wie du eine Schablone, die Signaturen und den Buchrücken vorbereitest.

    Vorbereitung

    Schneide dir ein langes Stück Faden ab und fädel es durch deine Nähnadel. Wenn der Faden zu lang ist, wird das Nähen sehr schwierig. Ich schneide den Faden auf ca. 1 m Länge zu. Damit der Faden sich beim Nähen nicht vertüddelt, benutzt du am besten gewachsten Buchbinderzwirn (gibt es zum Beispiel bei Amazon*).

    Tipp: Wenn du während des Nähens bemerkst, dass dein Faden zu kurz ist, eignet sich der Weberknoten sehr gut um ein neues Stück anzuknoten. Wie das geht, zeigt zum Beispiel dieses Video sehr gut.

    * Die gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Das bedeutet, wenn du auf den Link klickst und etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision.

    Buchbinden mit dem Cross Stich

    Als erstes stichst du mit deiner Nähnadel durch das oberste Loch deiner letzten Signatur, anschließend von Innen nach Außen durch das oberste, letzte Loch deines Buchrückens:

    So sieht es von Innen aus.
    Und so von Außen.

    Pass beim Nähen darauf auf, dass du durch deine vorgestochenen Löcher stichst. Ziehe am Faden, bis am Ende ein Fadenstück von ca. 10 cm Länge bleibt. Damit du den Faden beim weiteren Nähen nicht versehentlich durchziehst, fixiere das Fadenende. Ich habe dafür eine Foldbackklammer (Amazon*) verwendet.

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    Als nächstes stichst du von Außen nach Innen durch das zweite Loch in der zweiten Reihe. Nehme dir dann deine nächste Signatur und steche dort ebenfalls von Außen nach Innen durch das zweite Loch von oben. Vorsichtig festziehen.

    Drehe dir dein Buch vorsichtig wieder auf die Innenseite und schlage die zweite Signatur mittig auf. Näh jetzt durch das oberste Loch deiner zweiten Signatur und durch das zugehörige Loch des Buchrückens wieder nach Außen. Zieh dann deinen Faden fest.

    So sieht das von Innen für deine zweite Signatur aus.

    Diese Schritte wiederholst du jetzt für die nächste Signatur. Nähe also als erstes wieder durch das nächste Loch des Buchrückens der zweiten Reihe und das zweite Loch deiner nächsten Signatur.

    Dann wieder zurück durch das oberste Loch nach Außen. Zwischendurch immer gut festziehen.

    Wenn du alle deine Signaturen so eingeheftet hast, sieht dein Buchrücken so aus:

    Dein Faden kommt also aus dem rechten Loch der obersten Reihe. Jetzt nähen wir die Reihe zurück. Steche durch das zweite Loch von rechts in der zweiten Reihe, so dass das erste „X“ entsteht. Sei dabei vorsichtig, dass du wirklich genau die Löcher im Buchrücken und der Signatur triffst.

    Gehe auf der Innenseite der Signatur anschließend zurück durch das oberste Loch nach Außen:

    So sieht es von Innen aus.
    Und so von Außen.

    Wie immer: Gut festziehen. Auch diese Abfolge wiederholst du jetzt für alle deine Signaturen. Also Außen diagonal nach links gehen, auf der Innenseite der jeweiligen Signatur dann durch das oberste Loch zurück nach Außen. Wenn du das letzte „X“ genäht hast, sollte es so aussehen (Faden auf der Innenseite):

    Super, die erste Reihe ist geschafft und wir beginnen mit der nächsten! Nähe durch das dritte Loch in deiner Signatur und das zugehörige Loch des Buchrückens:

    Anschließend auf der Außenseite diagonal zurück nach oben:

    Und auch das wiederholst du jetzt für die ganze Reihe: Innen eine Reihe nach unten nähen, außen diagonal nach oben. Nachdem du in der letzten Signatur nach oben genäht hast, sieht es so aus:

    Jetzt geht es wieder zurück, diagonal nach oben links, um das „X“ zu vervollständigen. Wenn die Reihe fertig ist, nähst du von Innen durch das dritte Loch von Oben wieder nach Außen und startest mit der nächsten Reihe. Dieses Mal nähst du die erste Seite des „X“ wieder diagonal nach unten.

    Das Prinzip sollte jetzt soweit klar sein. Dein Buch wird jetzt immer stabiler werden. Ziehe den Faden weiterhin gut fest und nähe Reihe für Reihe deine „X“-Stiche.

    Zum Schluss musst du nur noch den Anfangs- und Endfaden verknoten. ZIehe den Faden dazu einmal unter der nächsten Nah hindurch, so dass eine Schlaufe entsteht. Durch diese Schlaufe den Faden fädeln und festziehen. Ich mache immer zwei Knoten und schneide dann den Faden bis auf ca. 2 cm ab.

    Herzlichen Glückwunsch – dein selbstgemachtes Buch ist fertig! Sieht richtig toll aus mit der Naht am Buchrücken, oder?

    Ich würde mich wahnsinnig freuen von dir zu hören, wenn du dir mit meiner Anleitung selber ein Buch gebunden hast. Hast du dir vielleicht auch ein Skizzenbuch selber gebunden? Falls etwas unklar ist, schreib mir ebenfalls gerne einen Kommentar.

    Viel Spaß beim Buchbinden 🙂

  • Anleitung: Buchbinden mit dem Cross Stitch – Teil 1

    Anleitung: Buchbinden mit dem Cross Stitch – Teil 1

    Möchtest du lernen, wie du mit dem Cross Stitch ein sehr dekoratives Buch selber binden kannst? Dann habe ich für dich diese Anleitung mit vielen Bildern geschrieben. Buchbinden mit dem Cross Stitch ist ideal, wenn du ein Skizzenbuch, Notizbuch oder ein Junk Journal machen möchtest. Im ersten Teil erstellen wir eine Schablone und stechen damit die Löcher im Umschlag und den Signaturen vor.

    Gestern habe ich meine Sachen für einen Workshop zusammengepackt. Stifte, Farben – alles da. Nur ein Skizzenbuch fehlt, obwohl ich mir absolut 100% sicher war, noch leere Skizzenbücher in meinem Vorrat zu haben. Was nun? Na klar – die Gelegenheit nutzen und endlich mal wieder selbst ein Buch binden! Ich habe mich für eine Bindung mit dem Cross Stitch entschieden, einer Variante des Long Stitch. Ich finde diese Art der Bindung sehr hübsch und es lässt sich flach öffnen, perfekt also für ein Skizzenbuch.

    Du brauchst

    Vorbereitete Signaturen und Buchdeckel für das Buchbinden mit dem Cross Stitch
    • Signaturen: Das sind die Innenblätter deines Buches. Du schneidest sie auf die doppelte Breite aus deinem Papier zu und faltest sie dann in der Mitte. Anschließend legst du jeweils 2 – 4 Bögen ineinander (je nach Papierdicke). Ich habe für mein Buch Packpapier recycelt.
    • Umschlag: Das ist die Außenseite deines Buches. Ich habe zwei Pappdeckel verwendet. Der Buchrücken besteht bei mir aus Filmoplast (Amazon*). Du kannst aber auch einen durchgehenden, flexiblen Umschlag aus (Kunst-)Leder verwenden.
    • Ahle oder Pricknadel oder alternativ eine dicke Nadel (Ich empfehle für den Anfang dieses Prick-Set bei Amazon*, da hier auch gleich eine dicke Filzunterlage mit dabei ist)
    • Buchbinderzwirn (am besten gewachsten Buchbinderzwirn bei Amazon*). Notfalls geht auch Stickgarn, das sich allerdings deutlich öfter verknotet als der gewachste Zwirn.
    • Nähnadel: Passend zu deinem Buchbinderzwirn und so dünn wie möglich.

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    Schablone vorbereiten

    Abhängig von deinen Signaturen bereitest du dir zunächst eine Schablone aus Papier vor.

    Schematische Vorlage für eine Schablone zum Buchbinden
    • Höhe deiner Schablone = Höhe deiner Signaturen
    • Die Anzahl der senkrechten Linien entspricht der Anzahl deiner Signaturen
    • Abstand zwischen den Linien: Wie dicht nebeneinander sollen die Signaturen sein? Nicht zu dicht, sonst kommt das Muster nicht gut zur Geltung. Ich habe 3 mm Abstand gewählt.
    • Die Breite deiner Schablone entspricht der Breite des Buchrückens. Links und rechts neben den senkrechten Linien solltest du noch etwas Abstand lassen (ca. 1/2 des Abstandes zwischen den Linien).

    Als nächstes überlegst du dir, wieviele Reihen du machen möchtest. Der Abstand zwischen den Reihen muss nicht unbedingt gleich sein. Ich empfehle dir, mindestens vier Reihen vorzusehen, damit das Buch am Ende stabil ist.

    Ich habe dir ein paar Beispiele aufgezeichnet:

    Vier Varianten einer Schablone für das Buchbinden mit dem Cross Stitch

    Buchrücken vorbereiten

    Nimm deine Schablone und befestige sie an dem Rücken deines Umschlages. Lege eine dicke Filzunterlage oder etwas ähnliches unter und stehe mit der Ahle / Nadel an den Kreuzungspunkten zwischen den horizontalen und senkrechten Linien Löcher in den Buchrücken. Das sieht dann ungefähr so aus:

    Hinweis: Unten habe ich mich etwas vertan und ein paar Löcher falsch gestochen – lass dich davon nicht irritieren. Fällt beim fertigen Buch kaum auf.

    Signaturen vorbereiten

    Falte eine deiner Signaturen auseinander und markiere dir mithilfe deiner Schablone die Punkte, an denen du die Papierblätter später an den den Umschlag nähst. Also mach dir an jeder waagerechten Linie deiner Schablone eine kleine Markierung in der Falz deiner Signatur. Durchsteche die Signaturen an diesen Punkten ebenfalls mit der Ahle oder deiner Nadel.

    Für die weiteren Signaturen kannst du eines deiner eben durchstochenen Blätter als Muster nehmen.

    So geht´s weiter

    Super, du hast jetzt alles vorbereitet um das Buch mit dem Cross Stitch zu binden. Wie das genau geht, erzähle ich dir in Teil 2.

    Wenn du Fragen zum Buchbinden mit dem Cross Stitch oder einen Tipp dazu hast, schreib gerne einen Kommentar.

  • Geschenkpapier selber machen: individuell, nachhaltig und Last Minute

    Geschenkpapier selber machen: individuell, nachhaltig und Last Minute

    Wir versuchen, weniger Müll zu produzieren und auf Einweg-Produkte zu verzichten. Auch Geschenkpapier steht damit auf der Abschussliste… Dann fiel mein Blick auf die großen Packpapierbögen, die in Paketen genutzt werden.

    Braunes Papier entspricht meinen ästhetischen Ansprüchen an liebevoll verpackte Geschenke nicht in allen Fällen. Darum habe ich das Papier gemeinsam mit meinem Sohn verschönert. Zusätzliches Plus ist die kreative Beschäftigung (der lieben Kleinen oder der eigenen Person).

    Da wir fast immer Verpackungspapier zuhause haben, ist das selbstgemachte Geschenkpapier auch eine gute Lösung für plötzlich entstehende Verpackungsbedarfe. Zum Beispiel sonntags oder nach Ladenschluss (dieser Beitrag wurde nicht zufällig am 23. Dezember veröffentlicht).

    Du brauchst

    * Die gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Das bedeutet, wenn du auf den Link klickst und etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision.

    Optional

    • Bügeleisen, wenn das Papier halbwegs glatt sein soll (ich verzichte aus Bequemlichkeit ästhetischen Überlegungen darauf)
    • kleine Helfer, wenn verfügbar

    So geht es

    Ganz einfach: Papier glattstreichen. Wer möchte, kann es bei niedriger Stufe etwas mit dem Bügeleisen glätten.

    Als nächstes eine schöne Farbkombi aussuchen. Gerade mit kleinen Kindern würde ich drei oder maximal vier passende Farben auswählen. Ansonsten werden die Farben gerne zu einem braunen Farbmatsch gemischt. Bewährt haben sich diese Farbkombis:

    • Magenta, Blau, Weiß
    • Gelb, Neongrün, Weiß
    • Magenta, Neonpink, Weiß + Neongrün nach dem Trocknen
    • Rot, Orange, Weiß
    • Blau, Magenta
    Packpapier, das mit roter und blauer Farbe bemalt wird

    Absolut empfehlenswert: Weiße Gouache-Farbe. Bildet pur einen schönen Kontrast und erhöht die Leuchtkraft in Farbmischungen. Unser Gelb ist zum Beispiel ungemischt aus der Flasche transparent und nicht deckend. Mit einem Spritzer Weiß leuchtet es richtig toll.
    Ich habe die Gouachefarben in Marmeladengläser gefüllt. So bleiben sie auch bei längerer Nichtnutzung schön feucht und mein Sohn kann die Farben selbstständig öffnen. Außerdem könnt ihr euch in den Gläsern auch Farbtöne in größerer Menge anmischen und aufbewahren.

    Wenn alles bereitliegt, kann es losgehen. Beim Malen achte ich auf drei Dinge:

    1. Nicht zu oft über die selbe Stelle malen. Ansonsten weicht das Papier auf und reißt.
    2. Auf dem ganzen Bogen soll Farbe landen. Ich drehe das Papier dazu zwischendrin, wenn mein Helfer malt. Mein Sohn malt nämlich mit Vorliebe rechts unten.
    3. Farbe nicht zu dick auftragen, da diese sonst später abplatzt. Also keine zentimeterdicken Farbschichten 😉

    Wenn das Werk vollbracht ist, kommt der schwierigste Teil: Warten, bis dein selbstgemaltes Geschenkpapier gut durchgetrocknet ist. Wer hier zu ungeduldig ist (also ich) riskiert, dass das Papier beim Einpacken reißt.

    Wir haben alle Geschenke erfolgreich verpackt. Du auch?

  • Von Eulen und Katzen – swap-bot Rückblick

    Von Eulen und Katzen – swap-bot Rückblick

    Im Januar habe ich Swap-bot für mich wiederentdeckt. Swap-bot ist eine englischsprachige Internetseite, auf der Swaps zu verschiedenen Themen organisiert werden. In einem Swap (englischer Begriff für „Tausch“) werden jedem Teilnehmer ein oder mehrere andere Mitglieder zugelost, denen man dann etwas zum vorgegebenen Thema schickt.

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  • Filofax Freebie: Eine Woche auf zwei Seiten

    Filofax Freebie: Eine Woche auf zwei Seiten

    Heute zeige ich euch meinen Kalender (der mich schon seit einem Monat begleitet). Lange habe ich die Filofax-Kalender nur  beäugt, aber jetzt bin ich schwach geworden. Die Möglichkeit, den Kalenderaufbau komplett flexibel gestalten zu können, hat mich dann doch zum Kauf verleitet.

    Ich habe einen Domino A5 in rot. Der Kalender ist riesig – und das passt so gut für mich. Denn ich nehme meinen Kalender sowieso nicht mit – bei der Arbeit plane ich alles in Outlook und die meisten Termine für meine Freizeit trage ich sowieso zuhause in den Kalender ein. Den Filofax an sich finde ich klasse – genauso habe ich mir das vorgestellt. Nur mit den Kalendereinlagen konnte ich mich nicht anfreunden. Zu dünnes Papier, vertikales Layout und zu … streng. Außerdem BRAUCHE ich Karo-Papier. Im Internet gibt es zwar Trillionen an Alternativen – aber auch da war nicht das passende dabei. Darum habe ich mich hingesetzt und etwas eigenes entworfen. Dafür habe ich meine selbstgeschnitzten Wochentags-Stempel verwendet, die Anleitung findest du hier.

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  • Stempel schnitzen: Wochentage

    Stempel schnitzen: Wochentage

    Stempel schnitzen macht unglaublich viel Spaß! Sehr gerne schnitze ich Stempel aus Radiergummis, mein Radiergummi-Verbrauch liegt daher deutlich über dem eines Durchschnitts-Deutschen. Das Schnitzen geht schnell und einfach. Ruck-Zuck kannst du genau den Stempel in den Händen halten, den du gerade brauchst. Außerdem haben selbstgeschnitzte Stempel (jedenfalls bei mir) einen schönen, unperfekten Look.

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  • Monster-Postkarten

    Monster-Postkarten

    Heute zeige ich euch meine Postkarten für den Postkarten Swap. Ich habe sehr bunte Mixed-Media Monster-Karten gestaltet. Ich habe eine wirkliche Schwäche für Monster – nichts zeichne und male ich so oft 😉

    Für die Karten habe ich Mixed-Media Karton verwendet. Der Karton hat eine angenehme Stärke und weist zudem eine schöne Strukturiereung auf. Die Karten sind in erster Linie mit Acrylfarbe bemalt, wobei ich zunächst den Hintergrund in mehreren Schichten gemalt, gestempelt und mit Stencils gestaltet habe. Im nächsten Schritt habe ich dann den Karton zurechtgeschnitten. Damit die Monster nicht im Hintergrund untergehen, habe ich die wilden Farben ein bisschen mit weißem Gesso abgeschwächt. Die Monster habe ich mit Feder und Tusche gezeichnet und im Anschluss mit Acrylfarbe hübsch bunt angemalt. Die Sprüche habe ich mit Buchstabenstempeln hinzugefügt.

    Ich habe vier Karten fertig gestellt. Für den Swap brauche ich nur drei, also bleibt eine übrig. Wofür die ist, zeige ich euch auch demnächst.

    Gefallen dir meine Monsterchen?