Kategorie: Malen & Zeichnen

Ich male und zeichne gerne und teile dies mit euch.

  • Inktober 2017

    Inktober 2017

    Heute ist – Überraschung – der 1. Oktober und somit Start der Aktion Inktober. 31 Zeichnungen in Tusche an 31 Tagen in Oktober – so kurz und knapp ist der Inktober erklärt.

    Hört sich doch eigentlich ganz simpel an. Trotzdem rechne ich fest damit, dass es für mich ganz schön hart wird. Jeden Tag zeichnen, auch wenn ich müde von der Arbeit bin und der Kater mit mir kuscheln will? Womöglich habe ich auch gar keine guten Ideen? Es gibt eine offizielle Inktober-Themen Liste, die jeden Tag ein neues Stichwort zur Inspiration vorgibt. Alex empfiehlt in ihren 4 Tipps für einen erfolgreichen Inktober, sich bereits im Vorfeld auf den Inktober vorzubereiten. Also habe ich mich mit der Themenliste hingesetzt, um Ideen aufzuschreiben und kleine Skizzen anzufertigen. Der Funke ist nicht übergesprungen. Irgendwie hat die offizielle Liste meine Kreativität so gar nicht angeregt. Es ging schon los mit Tag 1, Stichwort „Swift“. Ich hab einige Zeit auf das schrecklich weiße Blatt gestarrt. Wie soll ich das einen ganzen Monat durchhalten, wenn ich gleich am ersten Tag schon genau 0 Ideen habe? Also doch besser gleich wieder aufgeben?

    Nein, aufgeben ist keine Option. Darum habe ich mir ein anderes, für mich passenderes Konzept überlegt. Ich möchte ein bisschen mehr Input bekommen, mich dafür aber auch jeden Tag wieder neu überraschen lassen.

    Inktober mit Story Cubes

    Ich habe einige „Story Cubes“ (Amazon*), Würfel mit verschiedenen Symbolen und Motiven, die eigentlich zum Erzählen einer Geschichte verwendet werden. Mein Plan für den Inktober ist es, jeden Tag zwei zufällige Würfel zu werfen und die Symbole als Inspiration für ein Bild zu nutzen.

    Würfel mit Symbolen

    Auch ansonsten halte ich es einfach: Ich benutze nur einen Stift, einen Tombow Brushpen (Amazon*) auf weißem Papier. Mit Brushpens habe ich bisher noch nicht besonders viel gezeichnet, meine Erfahrungen sind da sehr begrenzt. Ich erhoffe mir für den Inktober daher vor allem folgendes:

    • Endlich wieder mehr + regelmäßig zeichnen
    • Neue Ideen generieren
    • Ausprobieren, ob mir das Zeichnen mit dem Brushpen liegt.

    * Die gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Das bedeutet, wenn du auf den Link klickst und etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision.

    Tag 1 – Funktioniert mein Konzept?

    Heute habe ich also zum ersten Mal zwei Würfel geworfen: Kettenanhänger und Totenkopfsymbol. Da liegt der Gedanke an einen Piraten mit seinem Schatz natürlich nicht weit. Einfach einen Piraten beim Heben eines Schatzes zu zeichnen war mir dann aber doch etwas zu naheliegend. Ich hab darum mich mit dem Thema beschäftigt, was eigentlich nach einer erfolgreichen Kaperfahrt mit den ganzen Kostbarkeiten aus den vergrabenen Schatztruhen wird:

    Pirat hält Verkaufskoffer mit Schmuck

    Klar, die werden natürlich verkauft! Standesgemäß aus dem Bauchladen in der Fußgängerzone. So machen Piraten das, oder?

    Ich hatte Spaß und bin zufrieden mit meiner kleinen Zeichnung. Die Würfel haben mir schnell eine nette Idee geliefert, genau so habe ich mir das vorgestellt. Damit ich am Ende noch weiß, welche Symbole zu dem Bild geführt habe, halte ich das Würfelergebnis mit fest. Ich bin gespannt, ob es jeden Tag so unkompliziert klappen wird!

    Meine Inktober-Beiträge

    Geplant ist, dass ich hier im Blog eine Zusammenfassung meiner Beiträge zeigen werde. Außerdem werde ich nach Lust und Laune bei

    meine Zeichnungen zeigen.

  • Inchies – eine Anleitung mit Ideen und Inspirationen

    Inchies – eine Anleitung mit Ideen und Inspirationen

    Kennst du Inchies?

    Nicht so wirklich? Dann habe ich diesen Artikel genau für dich geschrieben! Aber auch, wenn du Inchies schon kennst, habe ich dir ein paar Ideen mitgebracht -scrolle einfach direkt bis zu den Ideen & Inspirationen!

    Was sind Inchies?

    Inchies sind kreativ gestaltete Quadrate die genau 1 x 1 inch groß sind. Dies entspricht 2,54 x 2,54 cm. Es gibt sie in allen möglichen Variationen – die meisten sind aus Papier, Pappe oder Stoff, du kannst aber auch Inchies aus Modelliermasse, Holz oder allem anderen, was dir so einfällt, machen. Das tolle ist, dass sie schnell gebastelt sind und du die kleinen Kunstwerke prima zu einem großen Werk verbasteln oder mit anderen tauschen kannst. Dazu am Ende des Artikels mehr.

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  • Aquarellbild: Tardis im Weltraum

    Aquarellbild: Tardis im Weltraum

    Woran erkennt man einen Dr Who Fan? Vielleicht an der Dalek Bettwäsche? Oder an der seltsamen Police Box hinterm Haus?

    Für meine Schwester habe ich zu ihrem Geburtstag ein Bild von der Tardis gemalt. Die  blaue Box aus der BBC Kultserie schwirrt darauf mitten im Weltall herum.

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  • Kakao-Karten „Speise- und Giftpilze“

    Da ist er wieder, der Sommer. Ausgerechnet jetzt wird es wieder warm, wenn ich euch meine Kakao-Karten zu dem eher herbstlichen Thema „Speise- und Giftpilze“ zeigen will… Nicht mir mir, liebes Wetter. Die Karten zeige ich trotzdem – so lange sie noch ganz frisch sind. Entstanden sind sie für eine Aktion auf Kakao-Karten.de. Die Pilzsaison beginnt zwar erst im September so richtig, aber ich zeige euch schon heute drei pilzige Minigemälde.

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  • Freebie: Briefpapier Teatime

    Freebie: Briefpapier Teatime

    Ich habe ein Briefpapier zum Thema „Teatime“ gestaltet und dafür Teebeutel illustriert. Das Papier habe ich zum Beispiel für Tee-Täusche verwendet und schon zusammen mit verschiedenen Beuteln Tee in alle Welt verschickt.

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  • Zentangle Hexagone

    Zentangle Hexagone

    Kennst du das, wenn du eine tolle Idee im Internet findest, die du unbedingt nachmachen musst? So ging es mir bei diesen Zentangle Hexagonen. Gefunden habe ich diese wunderschöne Kombination aus Sechsecken und Zentangles über Pinterest, ursprünglich kommt sie von hier.

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  • Draußen zeichnen und malen

    Ich zeichne und male sehr gerne. Seit kurzem auch gerne draußen  in der Natur. Deshalb möchte ich euch heute einen kleinen Einblick geben, womit und wie ich draußen zeichne und mein Skizzenbuch fülle.

    Das habe ich dabei, wenn ich draußen bin.

    Ich selber lese immer sehr gerne bei anderen, was für Materialien sie verwenden – finde ich sehr inspirierend. Deshalb hier eine kurze Liste, was ich aktuell mitnehme, wenn ich draußen zeichnen möchte:

    • Skizzenbuch: Ist sicherlich das wichtigste, um zu zeichnen. Ich habe mehrere, für draußen bevorzuge ich aber im Moment mein Aquarellbuch von Moleskine (Amazon*)
    • Fineliner: Ich zeichne meine Bilder direkt mit Fineliner – Vorzeichnungen mit Bleistift mache ich nur sehr selten. Mein meistverwendeter zur Zeit ist der edding 1800 profipen 0.3 (Amazon*). Gerne nutze ich aber auch den Pitt artist pen von Faber-Castell (Amazon*).
    • Aquarellkasten: Speziell zum Mitnehmen habe ich mir den kleinen Reistaquarellkasten von Winson & Newton gegönnt (Cotman Aquarellfarben Sketchers Pocket, Amazon*). Ich mag die Farben und die Zusammenstellung sehr gerne – nur die weiße Farbe habe ich noch nicht verwendet.
    • Wassertankpinsel: Einfach nur praktisch. Benutze ich übrigens nicht nur draußen, sondern auch Zuhause, zum Beispiel, wenn ich im Bett male 😉 (Amazon*)
    • Motiv: Ich habe diese zwei Blümchen ausgewählt. Das Gute daran, wenn man draußen zeichnet: an Motiven mangelt es eigentlich nie.
    • Tee: Für das leibliche Wohl muss natürlich auch gesorgt sein.

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    Sehr wichtig ist ein geeigneter Platz draußen. Ich habe das große Glück, in einem Ort zu wohnen, wo fast an jeder Ecke eine gemütliche Parkbank steht. Meine Lieblingsbank – auf der ich gestern auch gezeichnet habe – ist eine Holzbank an einem See. Über den See führt eine  Brücke und drumherum ist es überall schön grün. Außerdem ist es sehr angenehm, dass dieser wunderschöne Ort, aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen, nur selten frequentiert wird. Hier habe ich wirklich Ruhe zum Zeichnen und zudem kann ich auch einige Tiere beobachten – gestern kam zum Beispiel zwischendurch ein Storch vorbei.

    Manchmal darf es aber auch etwas belebter sein. Ich selber habe mich bisher nur einmal getraut, allein auf einer Bank mitten an der Straße zu zeichnen. Es ist für mich etwas beunruhigend, dort zu zeichnen, wo mich jeder sieht. Aber manchmal lohnt es sich auch, mutig zu sein. Ich fand es sehr spannend und werde es bald noch einmal versuchen.

    Margerite und Kleeblüte.

    Gestern habe ich es mir richtig schön gemütlich gemacht. Zuerst eine Picknickdecke ausgebreitet, dann gemeinsam mit dem Lieblingsfreund gefrühstückt. Während er neben mir auf der Bank danach gelesen hat, habe ich eine kleine Fototour gemacht und dann mein Skizzenbuch ausgepackt. Ich habe zwei schnelle Skizzen von einer Margerite und einer Kleeblüte angefertigt und danach die Seite mit Aquarellfarben koloriert.

    Ich kann es nur jedem empfehlen, auch mal außerhalb der eigenen vier Wände zu zeichnen. Es macht wirklich viel Spaß in der Sonne zu sitzen und zu zeichnen, auch wenn mir der Wind manchmal versucht die Seiten umzublättern.

    Zeichnest du auch gerne draußen? Was sind deine Erfahrungen?