Kategorie: Malen & Zeichnen

Ich male und zeichne gerne und teile dies mit euch.

  • Jeden Tag zeichnen – meine geheimen Tricks

    Jeden Tag zeichnen – meine geheimen Tricks

    Ich habe einen Monat lang (fast) täglich ein Bild gezeichnet und darauf bin ich richtig stolz! In der Vergangenheit habe ich solche Challenges oft nicht durchgehalten. Mit welchen Tricks ich diesen bahnbrechenden künstlerischen Erfolg erzielt habe und warum ich trotzdem nicht weitermache – das erzähle ich euch jetzt.

    Die Challenge

    Ich folge Lisa Bardot schon lange und habe an einzelnen Tagen ihrer Aktion Making Art Every Day teilgenommen. Diesen Monat hat mich das Thema „Doodles“ so sehr angesprochen, dass ich mich spontan dazu entschieden habe, jeden Tag eine Zeichnung am Ipad dazu anzufertigen. Und damit kommen wir auch schon zu meiner ersten tiefgründigen Weisheit:

    Suche dir eine Challenge, die dich begeistert.

    Caros Geheimtipp Nr. 1 für tägliche Challenges

    Tag 1 und 2: Euphorie

    Ein Doodle zu zeichnen geht ruckizucki und darum wird es bestimmt gar kein Problem sein, dafür jeden Tag die nötige Zeit zu finden. Blöd nur, dass ich direkt am ersten Tag fast 1,5 Stunden an meinem Doodle male. So wird das bestimmt nichts. Auch Tag zwei ist ähnlich aufwändig. Aber egal. Die Anfangseuphorie ist hoch und bestimmt werde ich jeden Tag etwas schneller. Ganz bestimmt.

    Tag 3 – 9: Mit etwas Hilfe

    Die erste volle Woche starte ich vielversprechend mit einem wirklich schnellen Doodle. Und ich mag es außerdem sehr gerne! In den folgenden Tagen wird es zwischendurch immer wieder mühsam. Kreise, Wellen, Dreiecke und Bögen – zu verschiedenen geometrischen Formen wollen Zeichnungen erdacht werden. Nach einem langen Arbeitstag komme ich da teilweise kreativ an meine Grenzen. Aber zum Glück hilft mir meine liebe Familie und liefert mir Ideen, wenn ich hängenbleibe. Was ist rund? Eine Pizza? Danke! Und jetzt bin ich hungrig!

    Such dir Unterstützung.

    Caros Geheimtipp Nr. 2 für tägliche Challenges

    Tag 10 – 16: Aussetzer

    Der Moment der Wahrheit denn – ich habe in der Überschrift gelogen. Ich habe gar nicht jeden Tag gezeichnet. In Woche drei gab es sogar zwei Tage, an denen ich es nicht geschafft habe. Die Gründe sind egal, was nicht egal ist: Ich habe trotzdem weitergemacht. Ich habe aber gemerkt: Zwei Tage im Rückstand zu sein stresst mich. Denn das bedeutet: Drei Bilder an einem Tag um wieder im Zeitplan zu sein. Mehr geht auch wirklich nicht – darum reiße ich mich am Riemen und nutze den Sonntag, um mich zurück in den Plan zu zeichnen.

    Etwas Rückstand ist nicht schlimm. Aber hole schnell wieder auf um nicht den Anschluss zu verlieren.

    Caros Geheimtipp Nr. 3 für tägliche Challenges

    Tag 17 – 23: Wieder im Zeitplan

    Ich bin wieder voll drin! Täglich zeichne ich ein neues Doodle. Dabei lockere ich die Challenge etwas auf und ändere den Stil für diese Woche etwas.

    Tag 24 – 31: Endspurt

    Jetzt habe ich es so lange geschafft, da halte ich auch die letzten Tage durch. Die letzten Tage machen mir auch wieder richtig Spaß. Ich habe den Eindruck, Lisa hat für die letzte Woche extra Themen gewählt, die mir vergleichsweise leicht fallen. Ohne großes Grübeln zeiche ich jeden Tag in wahnsinnigem Tempo – zum Teil bin ich nach 5 min fertig. Die Bilder gefallen mir nicht so gut wie letzte Woche, aber das schiebe ich auf die Themen.

    Better done than perfect. Jeden Tag zu Zeichnen macht mich stolz – dafür muss das Ergebnis nicht immer besonders gut sein.

    Caros Geheimtipp Nr. 4 für tägliche Challenges

    Abschluss & Ausblick

    Vorbei! Es ist vollbracht! Ich habe mich in diesem Monat voll auf die täglichen Zeichnungen konzentriert und die Challenge dadurch erfolgreich beendet. Und jetzt? Gleich den nächsten Monat mit täglichen Zeichnungen? Nein. Der eine Monat hat mir Spaß gemacht, aber ich habe in diesem Monat kein einziges neues Zine gemacht. Auch meinen monatlichen Newsletter habe ich kurz vor knapp erst geschrieben. Und im Garten war ich auch viel zu wenig. Denn: Ich kann das nicht alles auf einmal. Der Fokus auf ein Hobby war toll in diesem Monat. Aber jetzt möchte ich etwas anderes machen.

    Das war bestimmt nicht meine letzte Challenge. Ich werde allerdings die nächsten Challenge für mich etwas anpassen, so dass diese nicht alles dominiert:

    • Den Zeitrahmen verkürzen. Also zum Beispiel nur eine Woche mitmachen, statt täglich.
    • Nur an einzelnen Tagen teilnehmen. Zum Beispiel könnte ich jeden Samstag ein Bild zur Aktion am Ipad zeichnen.

    Am Ende interessiert mich noch: Hast du schonmal an einer täglichen Challenge teilgenommen? Was hat für dich funktioniert und würdest du es wiederholen?

  • Jahresrückblick 2024

    Jahresrückblick 2024

    Auch, wenn das Jahr 2025 nicht mehr neu ist, möchte ich für 2024 noch einen kreativen Rückblick schreiben. Für den Jahresrückblick habe ich meine Skizzenbücher durchgeblättert, habe meine Bilder am Ipad betrachtet und mein Tagebuch gelesen. Und das hat mich richtig glücklich gemacht! Auf was ich tolles gestoßen bin, teile ich darum mit euch.

    Ausflüge und Urlaube

    Ich habe im letzten Jahr eigentlich bei jedem Ausflug mein Skizzenbuch dabei gehabt und auch im Urlaub war es immer mit dabei. Seitdem ich häufiger mit den Urban Sketchern unterwegs war, habe ich die Scheu verloren in der Öffentlichkeit zu zeichnen. So konnte ich viele tolle Momente im Skizzenbuch festhalten. Eine Seite in meinem Skizzenbuch konserviert für mich schöne Erinnerungen sehr viel besser als ein Foto, da ich mich beim Malen komplett auf meine Umgebung konzentriere und alle Eindrücke besonders intensiv wahrnehme.

    Wir waren in 2024 viel unterwegs – im Urlaub in Bayern mit meinem Vater und meinen Schwestern, Familienurlaub in Utrecht, eine Nacht im Museum in Lüneburg, ein Kurzurlaub im Herbst in Bad Harzburg und Silvester auf Burg Breuberg in Hessen.

    Kurse, Workshops und Aktionen

    Urban Sketching in Hannover

    Im letzten Jahr war ich drei Male bei den USk-Treffen in Hannover. Ich habe im Neuen Rathaus, in der Lister Meile und im Stadtpark gemalt. Mit dabei war einmal ein Studienfreund von mir und einmal mein lieber Sohn.

    Art Makers Club

    Seit Dezember 2023 bin ich Mitglied im Art Makers Club von Lisa Bardot. Sie hat eine positive und inspirierende Online-Community rund um das Malen mit Procreate am iPad aufgebaut. Besonders schön fand ich es, den Kickstart your Creativity Kurs zusammen mit meinem Sohn zu machen. Er war zwar erst vier, als wir angefangen haben, aber er konnte mit meiner Synchronübersetzung trotzdem gut folgen. So habe ich in 2024 viel mehr am iPad gemalt und mich auch an neuen Dingen, wie zum Beispiel Animationen, probiert.

    Let´s Draw People von Koosje Koene

    Ein super guter Online-Live-Workshop in zwei Teilen von Koosje Koene, an dem ich im Januar und Februar teilgenommen habe! Level 1 und 2 haben mir wahnsinnig Spaß gemacht. Koosje versteht es sehr gut, ihre Kursteilnehmer herauszufordern und aus der Komfortzone zu schubsen – ohne, dass es unangenehm war. Ich hätte ohne ihre Aufgabe im Kurs sicherlich nicht versucht, Menschen in Videos zu zeichnen ohne die Stoptaste zu drücken.

    One Week – 100 People

    Mit der Motivation aus dem Kurs von Koosje bin ich in die tolle Aktion von Liz Steel und Marc Taro Holmes gestartet. Habe ich die letzten Jahre schon verfolgt, aber mir nicht zugetraut, mitzumachen. Ich habe mich jeden Tag auf wenige Materialien beschränkt. Am Ende der Woche habe ich 86 Personen gemalt – ein voller Erfolg für mich!

    Drawing in the Wild

    Zusammen mit meiner Schwester war ich im Mai in der Eifel um zusammen mit Koosje in der Natur zu malen. Es war ein wundervoller KurzurlaubWir haben gemeinsam mit einer Gruppe von sehr netten Menschen gemalt, lecker gegessen und abends Filme geguckt. Koosje hat uns in mehreren Workshopeinheiten tolle Aufgaben gegeben. Am meisten Spaß hatte ich dabei, mit Stöckern, Grashalmen und Tannenzapfen zu zeichnen. Muss ich unbedingt mal wieder machen!

    Sketchwalk Lichtparcours Braunschweig

    Dieses Mal sogar gleich mit zweien meiner Schwestern war ich im August beim Sketchwalk mit Roberta Bergmann in Braunschweig. Roberta hat uns zu tollen Exponaten geführt und diese jweils kurz erklärt, dann haben wir diese gemalt. WIr haben von ihr eine prall gefüllte Goodie-Bag bekommen, so dass ich direkt neues MAterial zum Ausprobieren hatte. Wir hatten einen tollen Abend und sehr viel Spaß.

    Aquarellfarben selber herstellen

    Durch Zufall habe ich in der Zeitschrift Flow einen Artikel über Lisa von hermi.colours gelesen. Sie stellt unter anderem Aquarellfarben aus natürlichen Pigmenten her. Als ich entdeckt habe, dass sie im September einen Kurs in ihrem Studio in Hannover anbietet, habe ich mich sofort angemeldet. Meine Schwester war auch mit dabei. Wir haben bei Lisa unsere eigenen Aquarellfarben aus mineralischen Pigmenten hergestellt und haben uns beim Reiben der Farben verausgabt! Ein toller Kurs und eine schöne Abwechslung zu den Malkursen.

    Zines

    Im letzten Jahr habe ich Zines für mich wiederentdeckt. Vor allem dank Jenni habe ich im Sommer mein erstes Zine seit Jahren erstellt. Ein Zine über Kombucha, eine weitere wiederentdeckte Liebe von mir 🙂

    Kombucha, Ginger Beer, Brillenschlangen, Mein Inventar für alle (un-)mögliche Abenteuer, Rätsel-Zine Alien-Entführung, Mini-Zine selbermachen (kannst du dir kostenlos herunterladen und ausdrucken), Zine-Ideen Gebräu, Visitenkarten-Zine, Schnecken-Fanzine und mein Weihnachtsrätsel-Zine mit der isländischen Katze Jolakötturinn. Ganze zehn Zines – ich bin überwältigt. Zines erstellen macht mir soviel Spaß, dass ich Just for Fun sogar einen kleinen Etsy-Shop in 2024 geplant habe, der Anfang 2025 online gegangen ist. Ich habe noch sehr viel mehr Ideen!

    Ich habe im letzten Jahr an zwei Zine-Tauschaktionen und an dem absolut fabelhaften Adventskalender-Zinetausch von Jenni teilgenommen. Mal gucken, wie es mit meiner Zine-Obsession in 2025 weitergeht! Ich bin so im Zinerausch, dass ich an Silvester selber einen Workshop zur Erstellung von Mini-Zines gegeben habe.

    Fazit und Ausblick

    Wow, nachdem ich meinen Jahresrückblick geschrieben habe sehe ich erst richtig, wieviel ich in 2024 gemalt und gezeichnet habe! Das werde ich in 2025 wohl kaum toppen können – aber das ist auch nicht mein Ziel. Ich hoffe einfach, dass ich auch in diesem Jahr wieder viel Inspiration finden werde und Gelegenheit habe, neues auszuprobieren. Mal gucken, welche Gelegenheiten sich bieten.

  • Mini-Zines Anleitung und gratis Zine

    Mini-Zines Anleitung und gratis Zine

    Disclaimer: Sei gewarnt – Zines zu gestalten macht wirklich süchtig!

    Kennst du Zines? Zines sind selbstgemachte Hefte, die unabhängig von Verlagen hergestellt werden. Toll ist, dass die Einstieg in die Zine-Produktion sehr einfach ist. Wenn du ein Blatt Papier und eine Schere sowie ein paar Stifte hast, kannst du loszulegen!

    Ich erstelle meine Zines meistens digital. Ein Zine in Procreate zu gestalten und dann das erste Mal zu drucken ist für mich schon fast Magie. Wobei ich der analogen Gestaltung mit Zeichnungen, Stempeln und vielleicht noch etwas Collage auch nicht abgeneigt bin! Nutze einfach die Materialien die du hast und mit denen du dich wohlfühlst.

    Meine Zines findest du übrigens hier.

    Mein Lieblingsformat sind aktuell Mini-Zines mit 8 Seiten, die aus nur einem Blatt Papier gefertigt werden. Die Begrenzung auf ein Blatt sorgt dafür, dass die Zine-Erstellung nicht so lange dauert. Da ein Mini-Zine übersichtlich ist, bietet es sich geradezu an, neue Ideen und Stile auszuprobieren. Es ist wirklich cool, wie aus einem flachen Blatt Papier mit ein bisschen Falten und Schneiden ein kleines Heft entsteht! Diese Fasziniation möchte ich mit dir teilen.

    Gratis Mini-Zine herunterladen

    Ich habe ein Mini-Zine über Mini-Zines gestaltet. In dem kleinen Heft findest du die ganze Anleitung im praktischen Hosentaschen-Format. Das Zine schenke ich dir, damit du direkt loslegen kannst. Lade dir das Zine herunter und drucke es aus.

    Du darfst das Zine gerne auch an deine Freunde weiterverschenken.

    Anleitung: Mini-Zine selber machen

    Ein Mini-Zine ist ein klassisches Zine-Format, bei dem aus einem Blatt Papier ein kleines Heftchen entsteht. Wenn du ein Din A4 Blatt verwendest, hat das fertige Zine die Größe Din A7. Du kannst aber natürlich auch mit einem Din A3 oder Din A5 Papier starten. Ich benutze meistens Din A4, da mir die Größe des fertigen Zines sehr gut gefällt und ich Din A4 zuhause drucken kann.

    Falte dir einen Zine-Prototypen aus einem leeren Blatt Papier:

    Dein Blanko-Zine kannst du jetzt gestalten – stempel, klebe, male und schreibe zu einem Thema, das dich interessiert.

    Zine kopieren

    Entweder, du kopiert dein Zine zuhause (wenn du einen Scanner und Drucker hast), fragst Familie oder Freunde oder gehst in einen Copyshop.

    Ich habe zuhause nur einen S/W Laserdrucker und genau diese Beschränkung finde ich sehr interessant! Ansonsten bin ich beim Malen und Zeichnen sehr bunt unterwegs – da ist schwarz / weiß eine schöne Abwechslung.

    Zine in Procreate erstellen

    Falls du gerne ein Mini-Zine in Procreate erstellen möchtest, kannst du dir hier meine Vorlage herunterladen. Ich zeichne aktuell fast alle meiner Mini-Zines in Procreate am IPad. Das geht nämlich auch im Bett (mit blöder Erkältung).

    Und jetzt – leg los und mach ein Zine! Vielleicht sehen wir uns beim nächsten Zinetausch von zines.cool?

    Falls du Fragen hast, schreib mir gerne einen Kommentar.

  • Zeitreise durch meine Skizzenbücher

    Zeitreise durch meine Skizzenbücher

    Ich habe heute durch (fast) alle meine Skizzenbücher geblättert. Das hat nicht nur sehr viel Spaß gemacht und Erinnerungen zurückgebracht, ich habe auch in jedem der Bücher Seiten gefunden, die ich wirklich gerne mag.

    Meine Lieblingsseiten aus jedem Skizzenbuch chronologisch geordnet:

    Überblick über meine Skizzenbücher von 2016 bis 2024

    Das sind dreizehn volle Skizzenbücher! Wenn ich bedenke, dass ich das erste auf dem Bild im Laufe von vier Jahren gefüllt habe, bin ich darauf wirklich stolz!

    Das Tolle an Skizzenbüchern ist für mich, dass ich die Veränderungen meiner Bilder so schön nachvollziehen kann. Ich finde, mein Stil hat sich grundlegend nicht verändert, aber ich bin mit mehr Übung immer mutiger geworden. So richtig klar ist mir das tatsächlich erst durch den Gesamtüberblick meiner Bücher geworden!

    Motive

    Zu Beginn habe ich überwiegend Gegenstände gezeichnet. Essen, Tiere und Dinge, wie Spielzeug oder Bücher. An Menschen habe ich mich bis 2020 gar nicht herangetraut. Das hat ein Kurs von Felix Scheinberger geändert. Als kleine Überraschung hatte er ein Modell gebucht. Gut, dass ich das im Vorfeld nicht wusste, das hätte mich sonst abgeschreckt. Inzwischen zeichne ich regelmäßig Menschen, besonders meine liebe Familie. Manchmal haben die Bilder sogar Ähnlichkeit mit den Porträtierten!

    Seit etwa 1,5 Jahren bin ich (unregelmäßig) bei den Urban Sketcher Treffen in Hannover mit dabei. In der Öffentlichkeit malen ist für mich inzwischen ganz normal, am Anfang war das eine riesige Überwindung! Ich erinnere mich noch an mein erstes Bild draußen, 2018 auf der Insel Mainau. Hat sich fast wie eine Mutprobe angefühlt!

    Medien

    Am Anfang war die Aquarellfarbe, in Kombination mit Buntstiften, Fineliner oder Füller. 2020 habe ich dann erste Versuche mit Gouache unternommen. Nutze ich nur selten, aber gerne. 2022 habe ich durch einen Kurs von Aljoscha Blau dann Buntstifte auch ohne Begleitung für mich entdeckt. Eines meiner liebsten Bilder mit einem ungewöhnlichen Material liegt ganz unten in der Mitte: Bei einem Kurs von Koosje Koene habe ich mit Stöckchen, Grashalmen und Tannenzapfen gezeichnet, in Kombination mit schwarzer India Ink. Komplett verschwunden ist dafür der Fineliner.

    Farben

    Ich liebe alle Farben, das sehe ich auch in meinen Skizzenbüchern. Mittlerweile setze ich Farbe aber auch mal etwas sparsamer ein.

    Wie ich male

    Das ist die größte Änderung. Vor ein paar Jahren habe ich relativ selten gemalt, wenn ich etwas bestimmtes in meinem Skizzenbuch festhalten möchte. Inzwischen ist mir das Bild meistens nicht so wichtig – ich male, weil es mir Spaß macht und mich entspannt. Dadurch bin ich inzwischen auch richtig schnell geworden. Viele Seiten sind nach 10 – 15 Minuten schon fertig.

    Was mit auch auffällt: Kurse, Workshops und Urban Sketching Treffen geben mir jedes Mal einen kleinen Boost. Ich komme auf neue Ideen und bin dann richtig im Flow.

    Hast du auch Skizzenbücher? Falls du auch eine kleine Zeitreise machst, bin ich total neugierig, was du dabei emtdeckst.

  • Von Eulen und Katzen – swap-bot Rückblick

    Von Eulen und Katzen – swap-bot Rückblick

    Im Januar habe ich Swap-bot für mich wiederentdeckt. Swap-bot ist eine englischsprachige Internetseite, auf der Swaps zu verschiedenen Themen organisiert werden. In einem Swap (englischer Begriff für „Tausch“) werden jedem Teilnehmer ein oder mehrere andere Mitglieder zugelost, denen man dann etwas zum vorgegebenen Thema schickt.

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  • Inktober 2017 – Tage 11 bis 20

    Inktober 2017 – Tage 11 bis 20

    Mein zweiter Inktober-Rückblick hat sich etwas verzögert. Am Wochenende haben wir den Geburtstag vom Lieblingsmann gefeiert,  so dass ich erst heute zum Scannen der Bilder gekommen bin. Aber hier sind sie, meine Bilder 11 – 20 für den Inktober 2017:

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  • Inktober 2017 – Tage 1 bis 10

    Inktober 2017 – Tage 1 bis 10

    Die ersten zehn Tage des Oktobers sind vorbei und ich habe tatsächlich auch zehn kleine Zeichnungen vorzuweisen, die ich euch heute zeigen möchte. Am Ende gibt es dann auch noch ein kleines Zwischenfazit, wie ich mit dem Inktober aktuell so klarkomme.

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